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Umweltfreundliche Wiederverwertung von Kupfer

Jeder Deutsche "braucht" im Laufe seines Lebens geschätzt mehr als eine Tonne Kupfer in den unterschiedlichsten Anwendungen. Man findet es in Stromleitungen, in elektronischen Bauteilen von Unterhaltungselektronik, Smartphone und Rechner, in der Elektrik von Automobilen, in Haushaltsgeräten, der Energiegewinnung und vielen weiteren Bereichen - ohne das rote Metall läuft nicht viel.

Hausinstallationen: Kupfer ist ein Alleskönner

Ein Wohnhaus wird von vielen Leitungen durchzogen, die man sich wie die Adern und Nervenbahnen eines Organismus vorstellen kann. Welche Materialien sich hinter den Wänden verbergen, wissen viele Hauseigentümer gar nicht. Doch es kann sich lohnen, beim Neubau oder einer Modernisierung genauer hinzusehen.

Kupfer: Ökologisch wertvolles Baumaterial

Wer heute baut, sollte auch an die ökologischen Folgen seines neuen Eigenheims denken. Dabei geht es nicht nur um die Wärmedämmung oder den Einsatz erneuerbarer Energien. Den "ökologischen Fußabdruck" beeinflusst die Auswahl der verbauten Materialien; auch hier lohnt es sich, unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit etwas genauer hinzusehen.

Kupfer kann für spannende architektonische Akzente sorgen

Als Teil der Stromleitung oder in der Trinkwasser- und Heizungsinstallation ist Kupfer in allen Wohnhäusern im Einsatz. Doch eigentlich ist das rote Metall viel zu schade, um es nur unsichtbar hinter einer Wand zu verbauen. Denn Kupfer und Kupferlegierungen können sich buchstäblich sehen lassen - und sind daher gefragte Gestaltungsmittel in der Architektur. Ihre hochwertige und lebendige Ausstrahlung verbindet sich mit Materialeigenschaften, die sie auch für Bauteile interessant machen, die ständig der Witterung ausgesetzt sind.

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