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Kupfer: Ökologisch wertvolles Baumaterial

Wer heute baut, sollte auch an die ökologischen Folgen seines neuen Eigenheims denken. Dabei geht es nicht nur um die Wärmedämmung oder den Einsatz erneuerbarer Energien. Den "ökologischen Fußabdruck" beeinflusst die Auswahl der verbauten Materialien; auch hier lohnt es sich, unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit etwas genauer hinzusehen.

Für ausgemusterte Elektrogeräte beispielsweise gibt es bereits strenge Vorschriften zur Wiederverwertung. Für Gebäude sind vergleichbare Regelungen bisher noch nicht verfügbar. Und tatsächlich lassen sich viele Werkstoffe beim Rückbau eines Hauses nicht oder nur mit starken Qualitätsverlusten weiter nutzen. Ein gutes Beispiel, dass es auch anders geht, ist Kupfer. Hausinstallationen für Heizung und Trinkwasser lassen sich nach dem Rückbau eines Hauses vollständig verwerten und in gleichbleibend hoher Qualität immer wieder aufs Neue zu Kupferprodukten verarbeiten. Unter www.mein-haus-kriegt-kupfer.de gibt es weitere Informationen zum Einsatz des roten Metalls im Haus. Rohrleitungen aus Kupfer sind langlebig, zuverlässig, absolut dicht und es können durch sie keine unerwünschten Stoffe ins Trinkwasser diffundieren. Zudem sind Leitungen aus Kupfer hygienisch rein und können von jedem Installateur verarbeitet werden.